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Sonderrubrik >> Vorträge

 

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Vortrag Rechbergklinik Bretten: Gallensteine - was ist zu tun?

Moderne Medizin: Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene
Im ersten Beitrag der Vortragsreihe "Moderne Medizin" informiert am
Donnerstag, 10. Januar 2019 Dr. Volker Ihle, Sektionsleiter der Allgemein- und
Viszeralchirurgie an der RKH Rechbergklinik Bretten über Steine in der
Gallenblase. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag findet um 19 Uhr im Lehrsaal 1
der Pflegeschule der Rechbergklinik statt.
Gallensteine kommen bei ungefähr jedem sechsten Deutschen vor, aber nur ein
Viertel der Betroffenen entwickelt tatsächlich Beschwerden. Wie werden
Gallensteine diagnostiziert und wann sollten sie entfernt werden? Welche
Operationsmöglichkeiten gibt es und was sind die Risiken? Was passiert, wenn
die Gallenblase nicht mehr da ist? Hat dies einen Einfluss auf die Ernährung? All
diese Fragen werden vom Referenten ausführlich und anschaulich geklärt und
erklärt.
Immer mehr Menschen suchen vor einer Behandlung nach Informationen zur
Diagnose und Therapie einer Erkrankung und möchten sich ein Bild über die
Kompetenz ihres behandelnden Arztes machen. Die Veranstaltungsreihe
"Moderne Chirurgie" bietet medizinisch interessierten Laien eine kostenlose
Plattform, um Neues und Wissenswertes über die Ursachen, Erkennung und
operative Behandlung von Erkrankungen zu erfahren. Gleichzeitig bietet sie die
Gelegenheit, die Ärzte und ihre Spezialgebiete kennen zu lernen.
Die Reihe wird ab auch 2018 mit neuen Themen fortgesetzt.
Referent: Dr. Volker Ihle
Ort: Rechbergklinik Bretten, Lehrsaal 1, Pflegeschule. 

Termin: Do. 10.01.2019

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Ausstellungseröffnung: #de.mocraZy - wie sieht die Welt in 100 Jahren aus?

Wie werden wir in 100 Jahren leben? Diese Frage hat der Star-Physiker Michio Kaku bereits vor einigen Jahren den 300 klügsten Köpfen aus Wissenschaft und Forschung gestellt. Aus den Antworten entstand ein fast 600-seitiger Bestseller, der jedoch ausschließlich die Vorstellungen von Erwachsenen abbildet. Wie aber sieht eine solche Welt in der Phantasie von Kindern und Jugendlichen aus? Was sind deren Hoffnungen aber auch Ängste für die Zukunft? Wie werden wir in 100 Jahren leben?
Im Jahr 2018 wurde eine Kunstaktion der KulturRegion Karlsruhe für Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit mit den Kommunen, Stadt- und Landkreisen und weiteren Partner ins Leben gerufen. Auf Plakaten brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken zu der Fragestellung „Wie sieht die Welt in 100 Jahren aus?“ zu Papier.
An der Aktion nahmen mehr als 130 Schülerinnen und Schüler aus Bretten teil, 14 Kunstwerke davon wurden für den überregionalen Wettbewerb eingereicht. Zehn Plakate der Brettener Teilnehmer wurden prämiert, den ersten Platz gewann eine Schülerin der Max-Planck-Realschule Bretten.
Was hat das mit Demokratie zu tun? Über die Kunstaktion sollten Gespräche über die Zukunft untereinander und mit Erwachsenen angestoßen werden, insbesondere auch mit den politischen Entscheidungsträgern. Im Blick auf die Bildmotive soll es um die Fragen gehen, wer und wie viele eigentlich die Zukunftsgestaltung verantworten und ob und wie jeder einzelne - auch schon als Kind oder Jugendlicher - einen Beitrag dazu leisten kann. Die Prinzipien der Demokratie können dabei eine tragende Rolle spielen.
In der Ausstellung im Rathausfoyer werden nochmals die schönsten Kunstwerke der Brettener Schülerinnen und Schüler gezeigt und sollen zur Diskussion anregen. 

Termin: Di. 15.01.2019

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Ausstellung: #de.mocraZy - wie sieht die Welt in 100 Jahren aus?

Wie werden wir in 100 Jahren leben? Diese Frage hat der Star-Physiker Michio Kaku bereits vor einigen Jahren den 300 klügsten Köpfen aus Wissenschaft und Forschung gestellt. Aus den Antworten entstand ein fast 600-seitiger Bestseller, der jedoch ausschließlich die Vorstellungen von Erwachsenen abbildet. Wie aber sieht eine solche Welt in der Phantasie von Kindern und Jugendlichen aus? Was sind deren Hoffnungen aber auch Ängste für die Zukunft? Wie werden wir in 100 Jahren leben?
Im Jahr 2018 wurde eine Kunstaktion der KulturRegion Karlsruhe für Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit mit den Kommunen, Stadt- und Landkreisen und weiteren Partner ins Leben gerufen. Auf Plakaten brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken zu der Fragestellung „Wie sieht die Welt in 100 Jahren aus?“ zu Papier.
An der Aktion nahmen mehr als 130 Schülerinnen und Schüler aus Bretten teil, 14 Kunstwerke davon wurden für den überregionalen Wettbewerb eingereicht. Zehn Plakate der Brettener Teilnehmer wurden prämiert, den ersten Platz gewann eine Schülerin der Max-Planck-Realschule Bretten.
Was hat das mit Demokratie zu tun? Über die Kunstaktion sollten Gespräche über die Zukunft untereinander und mit Erwachsenen angestoßen werden, insbesondere auch mit den politischen Entscheidungsträgern. Im Blick auf die Bildmotive soll es um die Fragen gehen, wer und wie viele eigentlich die Zukunftsgestaltung verantworten und ob und wie jeder einzelne - auch schon als Kind oder Jugendlicher - einen Beitrag dazu leisten kann. Die Prinzipien der Demokratie können dabei eine tragende Rolle spielen.
In der Ausstellung im Rathausfoyer werden nochmals die schönsten Kunstwerke der Brettener Schülerinnen und Schüler gezeigt und sollen zur Diskussion anregen. 

Zeitraum: Di. 15.01.2019 - Fr. 15.02.2019

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Vortrag: Das kleine 1x1 der Kommunalpolitik-Crashkurs für alle politisch Interessierten

Am 26. Mai 2019 werden in Baden-Württemberg wieder Tausende Mandatsträger/innen für die Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie den Kreistag gewählt. Auf kommunaler Ebene werden die Themen behandelt und entschieden, die uns alle unmittelbar betreffen: Erschließung von Baugebieten, Kinderbetreuungsangebote, Grundsteuer, Feuerwehr, Vereinsförderung und vieles mehr. Doch wie setzen sich diese kommunalen Gremien zusammen? Wie wird gewählt und wie kann sich jeder einzelne vor Ort in das kommunalpolitische Geschehen einbringen? Das kleine 1x1 der Kommunalpolitik vermittelt Ihnen einen Überblick über das Zusammenspiel zwischen Bürgern, Gremien und Verwaltung und möchte Sie zum Mitreden und Mitwirken vor Ort motivieren. Frau Kaiser ist Dozentin an der Verwaltungsschule des Gemeindetages Baden-Württemberg. 

Termin: Mi. 23.01.2019

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Vortrag: Europa anders sehen und neu verstehen "Inter-aktiver" Vortrag zu den EU-Parlamentswahlen 2019

Vortrag der Volkshochschule Ettlingen.
Die Europäische Union befindet sich aktuell in einer Krise, die von einigen Politikern und Medien als "existenziell" bezeichnet wird. Mit dem rasanten Wachstum der EU als Folge der Aufnahme zahlreicher neuer Mitgliedsstaaten, den tiefgreifenden Erschütterungen der Euro- und Finanzkrise und dem absehbaren "Verlust" eines Mitgliedsstaates (Brexit) ziehen sich vielfältige Konflikte und Bruchlinien quer durch Europa.
Die "Gründungsgeschichte" der EU und die bisherigen Erfolge und "großen Projekte" der EU werden im "Zeitraffer" dargestellt. Erst eine solche Darstellung ermöglicht es, die bislang erzielten großartigen Erfolge der EU herauszustellen und den in der Tat vorhandenen Problemen und Strukturschwächen der EU gegenüberzustellen.
Zum besseren Verständnis der EU und ihrer aktuellen Probleme und Krisen trägt insbesondere das bewusste Einnehmen der sehr heterogenen Sichtweisen und Standpunkte von Bürgern in der EU bei. Was erwarten EU-Bürger in Mittel- und Westeuropa, in Skandinavien, im Baltikum und in Südeuropa von der EU? Wie kann die EU diesen unterschiedlichen Erwartungen gerecht werden? Auch auf diese Fragen wird im Rahmen des Vortrages ausführlich eingegangen.
Der "inter-aktive" Vortrag stellt die wesentlichen Problem- und Konfliktfelder transparent und verständlich dar und zeigt aktuell diskutierte Lösungsoptionen und -wege auf. In fünf kurzgehaltenen Impulsvorträgen werden die wesentlichen historischen und politisch-ökonomischen Strukturen der EU aufgezeigt - nach jedem Impulsvortrag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Fragen einzubringen; in gemeinsamer Diskussion werden mögliche Lösungen und Wege aufgezeigt - kurz und verständlich. Der Vortrag endet mit einer ausführlichen Fragerunde und Gelegenheit für Diskussion.
Ort: Volkshochschule, Pforzheimer Straße 14a, 76275 Ettlingen. 

Termin: Mi. 30.01.2019

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Vortrag Lebenshilfe: Schule aus - Was dann?

Wie geht es nach der Schule weiter? Welche Möglichkeiten zum beruflichen Einstieg gibt es? Kann mein Kind eine Ausbildung machen? Lucas Heretsch, Leiter des Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten, stellt sich in seinem Vortrag "Schule aus - was dann?" Ihren Fragen rund zu diesem Thema und geht dabei auf die verschiedenen Möglichkeiten des Einstiegs ins Arbeitsleben junger Erwachsener mit Behinderung ein.
Referent: Lucas Heretsch, Leitung Berufsbildungsbereich.
Veranstaltungsort: Offene Hilfen, Moltkestraße 32, 76646 Bruchsal. 

Termin: Mi. 20.02.2019

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Ausstellungseröffnung: Mütter des Grundgesetzes und Frauen der Brettener Kommunalpolitik

Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel sind die vier Mütter des Grundgesetzes. Ihrem Einsatz ist es maßgeblich zu verdanken, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1949 im Grundgesetz verankert wurde.
Anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Frauenwahl recht" werden in der Ausstellung im Rathaus die Lebensbilder von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel gezeigt - den vier weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Sie erkämpften mit Art. 3, Abs. 2 - "Männer und Frauen sind gleichberechtigt." - die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz. Formuliert wurde damit im Jahr 1949 ein Programm, nicht eine Aussage über die Realität. Seiner Verankerung im Grundgesetz gingen heftige Diskussionen voraus. Ohne das Engagement der vier Frauen im Parlamentarischen Rat und der vielen Frauen, die sich in der Öffentlichkeit für die volle Gleichberechtigung stark machten, wäre es zu dieser Formulierung nicht gekommen. Die Ausstellung würdigt das politische Engagement, das die vier politischen Weggefährtinnen in den ersten Jahren der Bundesrepublik gezeigt haben.
In einem Teil der Ausstellung wird außerdem auf die weibliche Komponente im Brettener Kommunalrat eingegangen. 

Termin: Do. 07.03.2019

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Ausstellung: Mütter des Grundgesetzes und Frauen der Brettener Kommunalpolitik

Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel sind die vier Mütter des Grundgesetzes. Ihrem Einsatz ist es maßgeblich zu verdanken, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1949 im Grundgesetz verankert wurde.
Anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Frauenwahl recht" werden in der Ausstellung im Rathaus die Lebensbilder von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel gezeigt - den vier weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Sie erkämpften mit Art. 3, Abs. 2 - "Männer und Frauen sind gleichberechtigt." - die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz. Formuliert wurde damit im Jahr 1949 ein Programm, nicht eine Aussage über die Realität. Seiner Verankerung im Grundgesetz gingen heftige Diskussionen voraus. Ohne das Engagement der vier Frauen im Parlamentarischen Rat und der vielen Frauen, die sich in der Öffentlichkeit für die volle Gleichberechtigung stark machten, wäre es zu dieser Formulierung nicht gekommen. Die Ausstellung würdigt das politische Engagement, das die vier politischen Weggefährtinnen in den ersten Jahren der Bundesrepublik gezeigt haben.
In einem Teil der Ausstellung wird außerdem auf die weibliche Komponente im Brettener Kommunalrat eingegangen. 

Zeitraum: Do. 07.03.2019 - Do. 25.04.2019

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Vortrag: Grundstück und Geld an Kinder endgültig weg? Grundstücksübergaben und Geldzuwendungen sicher und steuersparend gestalten

An Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie Übergaben und Schenkungen von Immobilien und Geldvermögen unter den Aspekten Sicherheit für die Senioren, Pflichtteilsvermeidung, Erhaltung des Familienfriedens, Einkommen- und Schenkungsteuerersparnis gestaltet werden können. Es werden Varianten aufgezeigt wie Nießbrauch, Wohnrecht, Rente, Pflege, Gleichstellung von Geschwistern, Berücksichtigung von Vorempfängen sowie Rückforderungsrechte der Übergeber. 

Termin: Di. 12.03.2019

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Vortrag: Schwerbehindertenrecht

Im Rahmen der demografischen Entwicklung gewinnen Themen des Alterns, sowohl gesellschaftlich als auch individuell, zunehmend an Bedeutung.
Mit den Veranstaltungsreihen möchten die Pflegestützpunkte Landkreis Karlsruhe in die Thematik einführende Informationen für pflegende Angehörige, Betreuungspersonen, Fachkräfte sowie alle interessierten Bürger ermöglichen.

Was ist ein Schwerbehindertenausweis und wie beantragt man diesen? Was ist der "Grad der Behinderung" und was sind "Merkzeichen"? Welche Vorteile hat man mit einem Schwerbehindertenausweis? All diese Fragestellungen werden innerhalb des Vortrags aufgegriffen und geklärt. Außerdem wird es Zeit für persönliche Fragen geben.
Referent: Stefan Brunner, Amt für Versorgung und Rehabilitation, Landratsamt Karlsruhe.

Wir weisen darauf hin, dass die Platzzahl bei allen Veranstaltungen begrenzt ist, bitte finden Sie sich rechtzeitig am Veranstaltungsort ein. 

Termin: Di. 19.03.2019

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Kontakt

VHS Bretten

Melanchthonstraße 3

75015 Bretten


Tel.: 07252/58371-8

Fax.: 07252/58371-4

eMail: vhs@bretten.de